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Präsidentschaftswahl Usa 2020

PrГ¤sidentschaftswahl Usa 2020 US-Präsidentschaftswahl

Die beiden demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und Bernie Sanders begrüssen sich Corona-konform zu ihrer letzten Fernsehdebatte. Im November kündigte der US-Unternehmer Andrew Yang seine Kandidatur an. Ende machte die Senatorin für Massachusetts, Elizabeth Warren die. Wir stellen die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl vor. Präsident Donald Trump möchte gerne in seine zweite Amtszeit gehen. Der Republikaner. Der Kampf ums Weiße Haus: Donald Trump gegen Joe Biden – die US-Wahl im Überblick. Christian Stör. vonChristian Stör. schließen. US-Wahlen Das Rennen zwischen Trump und Biden. Präsident Donald Trump und Joe Biden sind zwar noch nicht offiziell von ihren Parteien nominiert.

Präsidentschaftswahl Usa 2020

US-Wahlen Das Rennen zwischen Trump und Biden. Präsident Donald Trump und Joe Biden sind zwar noch nicht offiziell von ihren Parteien nominiert. Der Kampf ums Weiße Haus: Donald Trump gegen Joe Biden – die US-Wahl im Überblick. Christian Stör. vonChristian Stör. schließen. Termin der Präsidentschaftswahl: Wann findet die US-Wahl statt? Die Entscheidung über die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von. Zudem war er anders als bei seiner Kampagneals er einen Kontrapunkt zur Establishment-Vertreterin Clinton setzen konnte, nicht mehr der alleinige Hoffnungsträger des linken Flügels. Der Sohn eines Professorenpaars 3 Flaschengeister der Vater stammte aus Malta — verfügt über Abschlüsse von Harvard und Oxford, leistete Militärdienst in Afghanistan, beherrscht mehrere Sprachen Soccer Virtual gilt als politisches Naturtalent. Sie verteidigte damals das Recht auf freien Waffenbesitz. Nicht alle Amerikaner jedoch fühlen sich von ihnen vertreten. Klima und Umwelt. Seth Moulton: Der geborene Abgeordnete aus Massachusetts vertritt einen Wahlkreis im Repräsentantenhaus, der zu den Hochburgen der Demokraten zählt. Click here vorschlagen. Es folgt ein Überblick über die Präsidentschaftsbewerber, zuerst jene der Demokraten, danach jene der Republikaner und anderer Parteien. Von seinen Mitbewerbern abheben read article er sich jedoch nie, und in den Umfragen verharrte er konstant Duisburg Casino In geringem Niveau. PrГ¤sidentschaftswahl Usa 2020 Bei der US-Präsidentschaftswahl will Donald Trump gegen Joe Biden eine zweite Amtszeit erreichen. Die US-Amerikaner wählen am 3. Die US-Vorwahlen sind entschieden. Auch die Demokraten haben bei den „Primaries“ ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahl. Termin der Präsidentschaftswahl: Wann findet die US-Wahl statt? Die Entscheidung über die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von. Frank-Walter Steinmeire fliegt weiter nach Kabul, um den PrГ¤sidenten zu Es ist ein gro?er Vorteil, wenn Sie aus den USA sind: Ich in der Grunen gewonnen. К примеру, туры, которые подойдут для лета года или туры, где.

Präsidentschaftswahl Usa 2020 Inhaltsverzeichnis

November werden in den einzelnen Bundesstaaten nur die Learn more here und -männer bestimmt, die dem sogenannten Electoral College angehören. Der jährige Afroamerikaner brachte damit zum Ausdruck, dass er in https://spondoolies-tech.co/casino-spiele-online-ohne-anmeldung/manu-tottenham.php inzwischen ausgedünnten Bewerberfeld neue Chancen für sich sah. Bullock erlangte jedoch nie grosse nationale Bekanntheit und zog sich Anfang Dezember zurück. Marianne Williamson. In einigen Staaten wird hingegen per Caucus abgestimmt. Weld war zwischenzeitlich aus der Partei ausgetreten 3 Flaschengeister hatte bei der Wahl Gary Johnson von der Libertären Partei unterstützt. William Weld. Deutsche Länderausgabe. Doch Biden, der sich vor allem als Aussenpolitiker einen Namen gemacht hat, ist nicht als guter Wahlkämpfer bekannt; zwei frühere Anläufe in Richtung Weisses Haus, undscheiterten kläglich.

Exited the race after a disappointing finish in South Carolina, a state where he had spent considerable resources and pinned the hopes of his campaign.

Dropped out the day after receiving less than 1 percent of the vote in the New Hampshire primary. He entered a crowded field late in the game and failed to catch on.

Ended his presidential bid at a primary-night party in New Hampshire after a yearslong campaign that endured even as those of members of Congress and governors fell away.

He had failed to win any pledged delegates in Iowa. Announced in February that he was ending his bid for the Democratic nomination after a dismal showing in the New Hampshire primary.

Dropped out of the race just three days before the Iowa caucuses, ending a two-and-a-half-year presidential campaign, one of the longest in American history.

Dropped out of the race in January just weeks before the Iowa caucuses after failing to qualify for the debate stage twice in a row.

He ended a nearly yearlong quest built around a message of peace and unity that failed to resonate with voters. Announced in January that she would end her long-shot presidential campaign.

She had been averaging less than 1 percent in polls and had not qualified for a debate since July Ended his bid for the presidency in January , after failing to break into the upper tier of a crowded primary field.

He quickly endorsed Senator Elizabeth Warren for president. Dropped out of the race in December after months of slumping poll numbers. She began in the top tier of candidates, but her campaign unraveled in the second half of and she said she no longer had the money needed to compete.

Ended his campaign in December , after averaging zero percent in the polls. Dropped out of the race in November after failing to qualify for any of the Democratic debates.

Ended his campaign in November after struggling for months to recapture the energy of his Senate candidacy on national stage.

He is not expected to run for any other office in Ended his campaign in October and said he would run for re-election to his House seat.

Announced he was ending his presidential campaign in September after it became clear that he was unlikely to qualify for the October debate.

Withdrew from the presidential race in August , saying that failing to qualify for the September debate was fatal to her candidacy.

Withdrew from the presidential race in August and said he would run for re-election to the House. He also said he would relaunch his political action committee, Serve America, to promote issues related to veterans and the military.

Dropped out of the race in August , after struggling to earn a place in the September debates. He plans to run for a third term for governor and wants to advise the Democratic field on climate policy.

Announced in August that he was ending his presidential campaign after months of failing to gain significant traction. He will instead run for the Republican-held Senate seat in Colorado that is up for election in Ended his campaign in March , a day after Mr.

Trump officially racked up enough delegates to become the presumptive Republican nominee for president. Ended his campaign for the Republican nomination in February Ended his long-shot primary challenge to President Trump in November , saying that the impeachment inquiry had made it impossible for his message of fiscal conservatism to break through.

Joseph R. Donald J. Trump , Ein Überblick über das Bewerberfeld, das die Vorwahlen prägte. Eine Übersicht über Wahlresultate und neue Entwicklungen findet sich in diesem laufend aktualisierten Artikel:.

Seit dem April, als der letzte innerparteiliche Gegner das Rennen aufgab, stand der frühere Vizepräsident Joe Biden als Kandidat der Demokratischen Partei für die Präsidentschaftswahl faktisch fest.

Definitiv sicherte sich Biden die Nomination aber erst am 6. Juni, als er bei einer weiteren Runde von Vorwahlen die Hürde von Parteitagsdelegierten übersprang.

Dies entspricht der absoluten Mehrheit am Nominationsparteitag. Der aktuelle Stand der Delegiertenverteilung präsentiert sich wie folgt:.

Einige Gliedstaaten mit gesamthaft fast einem Fünftel der Delegiertenstimmen haben ihre Vorwahlen noch nicht abgehalten, aber ihre Resultate können nichts mehr am Erfolg Bidens ändern.

Trotzdem will dessen ausgeschiedener Gegenspieler Sanders an den restlichen Vorwahlen teilnehmen. Er möchte weiter Delegierte sammeln, um auf diese Weise grösseren Einfluss auf den Parteitag ausüben zu können, beispielsweise durch Einsitznahme in den Programmkommissionen der Partei.

Die folgende Grafik zeigt den bisherigen Verlauf der Vorwahlen:. Biden galt zwar vom Beginn des Vorwahlkampfs an als Favorit, aber sein Sieg konnte lange Zeit keineswegs als sicher gelten.

Die folgende Grafik zeigt, wie sich das Meinungsbild im Lauf der Zeit verändert hat. Anfänglich zeichnete sich das aus rund 25 prominenten Politikern bestehende Bewerberfeld der Demokraten durch ein grosse Vielfalt aus.

Doch diese ging noch vor Beginn der Vorwahlen Anfang Februar verloren. März fiel auch die letzte Frau weg. Die Schrumpfung des Bewerberfeldes liess sich auch an den regelmässigen Fernsehdebatten der Partei ablesen.

Traten anfangs noch zwanzig Bewerber bei diesen Veranstaltungen an, so waren es Ende nur noch sieben. Für eine Qualifikation war in den meisten Fällen der Nachweis notwendig, eine Mindestzahl von Spenden gesammelt und in den Umfragen einen bestimmten Schwellenwert zu überschreiten.

Als Teilnahmekriterium für die letzte Debatte am März galt, mindestens 20 Prozent der bisher verteilten Delegierten gewonnen zu haben.

Das bedeutete, dass nur noch Biden und Sanders auf der Bühne standen. Es folgt ein Überblick über die Präsidentschaftsbewerber, zuerst jene der Demokraten, danach jene der Republikaner und anderer Parteien.

Rund 25 prominente Parteimitglieder bewarben sich um die Präsidentschaftsnomination. Lange Zeit blieb offen, wer das innerparteiliche Rennen gewinnen würde.

Nach einem spektakulären Comeback setzte sich der frühere Vizepräsident Joe Biden durch. April auf.

Joe Biden: Als ehemaliger Vizepräsident von bis ist Joe Biden besser als alle anderen Mitbewerber mit den Mechanismen der Regierungsgeschäfte vertraut.

Worauf es bei der Zusammenarbeit mit dem Kongress ankommt, weiss der frühere Senator von Delaware aus jahrzehntelanger Erfahrung ebenfalls bestens.

Biden hat auch den Vorteil, dass er national bekannt ist. Nicht zuletzt deshalb führte er lange Zeit alle Umfragen unter Sympathisanten der Demokratischen Partei mit grossem Vorsprung an.

Doch Biden, der sich vor allem als Aussenpolitiker einen Namen gemacht hat, ist nicht als guter Wahlkämpfer bekannt; zwei frühere Anläufe in Richtung Weisses Haus, und , scheiterten kläglich.

Eine Hypothek ist sein hohes Alter; er wäre bei Amtsantritt 78 Jahre alt. Häufige verbale Ausrutscher tragen nicht dazu bei, entsprechende Bedenken zu entkräften.

Link zu NZZ-Video. Bernie Sanders: Der Zweitplatzierte bei den Vorwahlen von startete diesmal aus einer völlig anderen Position ins Rennen.

War er vor vier Jahren ein krasser Aussenseiter im Vergleich zur Favoritin Hillary Clinton gewesen, so genoss der Senator aus Vermont nun von Anfang an einen hohen Bekanntheitsgrad und gute Umfragewerte.

Trotzdem kämpft der formal als Parteiunabhängiger antretende Politiker mit Handicaps. Ein Herzinfarkt im Oktober hatte die Zweifel an seiner gesundheitlichen Stärke noch erhöht.

Zudem war er anders als bei seiner Kampagne , als er einen Kontrapunkt zur Establishment-Vertreterin Clinton setzen konnte, nicht mehr der alleinige Hoffnungsträger des linken Flügels.

Konkurrenz machte ihm in diesem Lager auch Senatorin Elizabeth Warren, die ebenfalls radikale Forderungen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Ungleichheit, der hohen Krankenkassenprämien und des Klimawandels aufstellte.

Trotzdem schaffte es Sanders im Februar, sich vorübergehend an die Spitze der nationalen Umfragen zu setzen und mehrere wichtige Vorwahlen zu gewinnen.

Er beendete seine Kampagne am 8. April, als deutlich geworden war, dass er keine realistischen Chancen mehr besass, den Rückstand zu Biden aufzuholen.

Nationale Bekanntheit erlangte sie zuvor als Gründungsleiterin der in der Finanzkrise geschaffenen Behörde für Konsumentenschutz in Finanzdienstleistungen.

Die jährige Warren ist in kurzer Zeit zu einer der bekanntesten Führungsfiguren der Partei aufgestiegen. Sie verfolgt einen prononciert linken wirtschaftspolitischen Kurs und warb in ihrer Kampagne zum Teil mit populistischen Mitteln um die Stimmen wirtschaftlich bedrängter Wähler.

Kernstück ihres Programms war die Einführung einer staatlichen Gesundheitsversicherung für alle Amerikaner, die an die Stelle des bisher mehrheitlich privaten Systems treten würde.

Die geschätzten Kosten von jährlich Milliarden Dollar wollte sie unter anderem mit einer Sondersteuer für Milliardäre und Kürzungen bei den Militärausgaben decken.

Gegner warfen ihr vor, aus Karrieregründen ihre vernachlässigbare indianische Abstammung hochgespielt zu haben.

Im parteiinternen Rennen fiel dies jedoch nicht ins Gewicht. Warren konnte im Herbst in den Umfragen vorübergehend sogar den früheren Vizepräsidenten Joe Biden überholen.

Danach fiel sie aber wieder deutlich zurück, wohl eine Folge ihres umstrittenen Vorschlags für eine radikale Krankenkassenreform. Nach durchwegs enttäuschenden Ergebnissen in den Vorwahlen gab sie das Rennen am 5.

März auf. Mit einem Vermögen von schätzungsweise 58 Milliarden Dollar konnte er sich dies jedoch eher leisten, da er nicht auf die Suche nach Geldspenden gehen musste.

Er finanzierte seine gesamte Kampagne aus eigenen Mitteln und wendete dafür mehr als Millionen Dollar auf. Bloomberg hatte nach seinem Wirtschaftsstudium Karriere im Geschäft mit Finanzdaten und als Medienunternehmer gemacht.

Als Bürgermeister der grössten Stadt der USA von bis machte sich Bloomberg einen Namen mit seiner wirtschaftsfreundlichen Politik, aber auch mit seinem Feldzug gegen das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und seinem Engagement für den Klimaschutz.

Politisch ist er ein Zentrist. Er wechselte wiederholt seine Parteizugehörigkeit und schloss sich den Demokraten erst an. Seine Kampagne galt als Ausdruck seiner Überzeugung, dass die bisher favorisierten Bewerber schwere Mängel im Kampf gegen den Amtsinhaber Trump hätten.

Pete Buttigieg: Der erst 38 Jahre alte frühere Bürgermeister der Stadt South Bend in Indiana wurde anfänglich als chancenloser Provinzpolitiker betrachtet, doch rasch zog er die Aufmerksamkeit der nationalen Medien auf sich.

Der Sohn eines Professorenpaars — der Vater stammte aus Malta — verfügt über Abschlüsse von Harvard und Oxford, leistete Militärdienst in Afghanistan, beherrscht mehrere Sprachen und gilt als politisches Naturtalent.

Nachdem er in den Vorwahlen von Iowa einen knappen Sieg und in New Hampshire einen guten zweiten Platz geholt hatte, erlitt seine Kampagne jedoch schwere Rückschläge.

Es zeigte sich, dass er bei nichtweissen Wählern kaum Rückhalt genoss. Anfang März gab er das Rennen auf.

Buttigieg wäre nicht nur der jüngste Präsident der amerikanischen Geschichte gewesen, sondern auch der erste Homosexuelle in diesem Amt.

Diese Region hatte mit einem starken Abschneiden der Republikaner bei der letzten Präsidentschaftswahl eine wichtige Rolle gespielt.

Die frühere Firmenanwältin ist kein Medienstar, wird aber für ihre erfolgreiche gesetzgeberische Arbeit im Senat und ihr bürgernahes Auftreten geschätzt.

Sie propagiert zwar progressive Anliegen, geht aber weniger weit als andere Demokraten und fordert zum Beispiel keine rein staatliche Krankenversicherung.

In den Umfragen blieb sie immer weit hinter den Spitzenreitern zurück. Ausser einem guten dritten Platz in New Hampshire erlitt sie in den Vorwahlen mehrere Enttäuschungen.

Klobuchar hat über ihre Grosseltern mütterlicherseits Schweizer Wurzeln. Tulsi Gabbard: Die geborene Kongressabgeordnete stammt aus dem Überseeterritorium Amerikanisch-Samoa und wuchs in Hawaii auf, wo sie bereits mit 21 Jahren ins Parlament gewählt wurde.

Daneben verfolgte sie eine militärische Karriere in der Nationalgarde. Sie nahm an einem Kriegseinsatz im Irak teil und hat derzeit den Rang einer Majorin.

Gabbard ist praktizierende Hindu. Politisch steht sie eher am linken Flügel der Partei. Eine Kontroverse löste sie wegen eines Treffens mit dem syrischen Diktator Asad aus.

Die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton beschuldigt sie, die Wunschkandidatin des Kremls zu sein.

In den Umfragen kam sie nie über marginale Werte hinaus. Nachdem sie bis Mitte März keine einzige Vorwahl gewonnen und nur in ihrer samoanischen Heimat zwei Delegierte erhalten hatte, suspendierte sie ihre Kampagne und gab eine Wahlempfehlung für Biden ab.

Michael Bennet: Der jährige Senator aus Colorado distanzierte sich in seinem Wahlkampf deutlich vom dominanten linken Flügel der Partei.

Allerdings stammt er ursprünglich nicht aus Colorado, sondern aus der Hauptstadt Washington, wo sein Vater als Beamter im Aussenministerium arbeitete.

Bennet blieb stets ein krasser Aussenseiter, und katastrophale Vorwahlergebnisse in Iowa und New Hampshire zwangen ihn schliesslich zum Aufgeben.

Der geborene und an Eliteuniversitäten ausgebildete Jurist blickt aber auch auf eine lange Karriere in der Lokalpolitik zurück.

Von bis war er Bürgermeister der Grossstadt Newark. Im Senat zählt der Afroamerikaner zu den am weitesten links politisierenden Mitgliedern.

Booker schlug in seiner Kampagne einen weitreichenden Ausbau des Sozialstaats vor, darunter eine Gesundheitsversicherung für alle, ein grosszügiges Geldgeschenk für junge Erwachsene, das mit Erreichen der Volljährigkeit verfügbar wird, und ein Pilotprogramm für eine staatliche Arbeitsplatzgarantie.

In den Umfragen gelangte er jedoch nie in die Spitzengruppe. Nachdem er sich zweimal nicht mehr zu den Fernsehdebatten der Partei hatte qualifizieren können, gab er das Rennen Mitte Januar auf.

Steve Bullock: Der jährige Gouverneur von Montana unterschied sich in einem wichtigen Punkt von seinen parteiinternen Rivalen: Er regiert einen konservativen Gliedstaat.

In Montana politisieren Demokraten nur dann mit Erfolg, wenn sie zu linken Lieblingsideen Distanz halten und Brücken zum rechten Lager zu schlagen verstehen.

Bullock hat dies wiederholt bewiesen. Bullock erlangte jedoch nie grosse nationale Bekanntheit und zog sich Anfang Dezember zurück.

Bill de Blasio: Der heute jährige Bürgermeister von New York trat nach einem Studium der internationalen Beziehungen bereits in jungen Jahren in die Stadtverwaltung ein.

Daneben engagierte er sich für die sandinistische Regierung in Nicaragua. Als der langjährige Bürgermeister Michael Bloomberg seinen Posten freimachen musste, kandidierte de Blasio als Vertreter des linken Flügels seiner Partei und gewann haushoch.

Auch in seiner Präsidentschaftskampagne positionierte er sich am linken Rand. Er gewann jedoch nie eine grosse landesweite Anhängerschaft und gab das Rennen im September auf.

Der jährige Sohn einer Bürgerrechtlerin mit mexikanischen Wurzeln ist damit einer der wenigen Bewerber mit Exekutiverfahrung auf der nationalen Ebene.

Er studierte in Stanford und Harvard, wo er als Doktor der Rechtswissenschaften abschloss. In sozial- und umweltpolitischen Fragen steuert er einen Kurs zwischen dem gemässigten und dem linken Flügel der Demokratischen Partei.

Von seinen Mitbewerbern abheben konnte er sich jedoch nie, und in den Umfragen verharrte er konstant auf geringem Niveau.

Er hat deshalb die Qualifikation für die letzten Fernsehdebatten verpasst und Anfang Januar das Rennen aufgegeben. John Delaney: Der jährige Jurist und frühere Geschäftsmann aus Maryland war der erste prominente Demokrat, der sich für die Präsidentschaftsnomination bewarb.

Delaney stammt aus einer Arbeiterfamilie und zeichnete sich nach seinem Studium als erfolgreicher Firmengründer aus.

Von bis gehörte er dem Repräsentantenhaus an, wo er sich auf Gesundheitspolitik und Infrastrukturfragen spezialisierte. Er zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel der Partei.

Mit seiner unaufgeregten, sachlichen Art fiel es ihm schwer, das mediale Scheinwerferlicht auf sich zu ziehen. Kurz vor Beginn der Vorwahlen beendete er seine Kampagne.

Ihre politische Karriere hatte sie zwei Jahre zuvor als Repräsentantin begonnen. Politisch positionierte die Anwältin sich anfänglich im konservativen Flügel ihrer Partei, bedingt wohl auch durch die eher konservative Tendenz ihres ländlichen New Yorker Wahlkreises.

Sie verteidigte damals das Recht auf freien Waffenbesitz. Als Senatorin rückte sie nach links und engagiert sich heute stark in der Bewegung zur Bekämpfung sexueller Missbräuche.

Als Ende August absehbar wurde, dass sie sich mangels Unterstützung in der Partei nicht für die nächste Fernsehdebatte qualifizieren würde, zog sie sich zurück.

Kamala Harris: Die geborene Kalifornierin wurde lange Zeit zum Favoritenkreis gezählt, doch abgesehen von einem kurzen Höhenflug im Frühsommer zeigte sie Mühe, an der Wählerbasis zu punkten.

Harris hatte nach einer Karriere als Staatsanwältin einen Sitz im Senat gewonnen. Dort ist die Tochter einer Tamilin und eines Jamaicaners, der nach seiner Einwanderung in die USA Wirtschaftsprofessor wurde, unter anderem als Anhängerin einer liberalen Einwanderungspolitik aufgetreten.

Sie befürwortet auch den Wechsel zu einer umfassenden staatlichen Krankenversicherung. Harris warb besonders stark um die Stimmen der Afroamerikaner, die eine bedeutende Gruppe der Demokratischen Partei bilden.

Angesichts enttäuschender Umfrageresultate, finanzieller Engpässe und einer personellen Krise in ihrem Kampagnenstab sah sie sich im Dezember zur Aufgabe gezwungen.

John Hickenlooper: Der jährige Politiker aus Colorado räumt selbstironisch ein, dass man es mit einem kuriosen Nachnamen wie seinem in der Politik nicht einfach hat.

Doch weit ist Hickenlooper auch so gekommen: Nachdem es ihn einst als Geologen im Dienst einer Erdölfirma in den Rocky-Mountains-Staat verschlagen hatte, erfand er sich als Bierbrauer neu und errang das Bürgermeisteramt von Denver.

Seinen acht Jahren auf diesem Posten folgten nahtlos acht weitere als Gouverneur von Colorado. Hickenlooper zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel seiner Partei.

Er warb für sich mit seinem Leistungsausweis als Exekutivpolitiker und verwies dabei auf Erfolge bei der Wirtschaftsförderung und eine gut austarierte Umweltpolitik.

Eine breite Anhängerschaft schuf er sich damit jedoch nicht, und Mitte August gab er das Rennen auf.

Er ist national gut vernetzt, da er bis vor kurzem die Gouverneurs-Vereinigung der Demokraten präsidierte.

Inslee hat sich einen Namen mit seinem Widerstand gegen Trumps Einreisesperre gegen muslimische Immigranten gemacht. Seine Bewerbung drehte sich stark um das Postulat des Klimaschutzes.

Dieser enge Fokus erwies sich jedoch nicht als Erfolgsrezept, und im August zog Inslee seine Bewerbung zurück. Seth Moulton: Der geborene Abgeordnete aus Massachusetts vertritt einen Wahlkreis im Repräsentantenhaus, der zu den Hochburgen der Demokraten zählt.

Der kantige Moulton ist Oberst im Marinekorps und nahm an der Invasion im Irak teil — einem Krieg, den er persönlich ablehnte.

Er warb in seiner kurzen Kampagne mit dem Argument für sich, dass es eine unerschütterliche Figur wie ihn brauche, um im Wahlkampf gegen Trump zu bestehen.

Andrew Yang. Sein bestes Resultat hatte er in seinem Heimastaat Massachusetts erzielt, mit einem Stimmenanteil von 9 Prozent, gegenüber 86 Prozent für Trump. Https://spondoolies-tech.co/gutes-online-casino/angela-hggler-geenen.php positionierte die Anwältin more info anfänglich im konservativen Flügel ihrer Partei, bedingt wohl auch durch die eher konservative Tendenz ihres ländlichen New Yorker Wahlkreises. Ended his bid for the presidency in Januaryafter failing to break into the upper tier of a crowded primary field. Die Schrumpfung des Bewerberfeldes liess 3 Flaschengeister auch an den regelmässigen Fernsehdebatten der Partei ablesen. Ended campaign Nov. Als Senatorin rückte sie nach links in Welzin finden Beste Spielothek engagiert sich heute stark in der Bewegung zur Bekämpfung sexueller Missbräuche. Insgesamt investierte Steyer rund Millionen Dollar in seinen Wahlkampf, ohne einen einzigen Delegierten zu gewinnen. Meret Baumann, Jonas Oesch Personalausweis GГ¶ttingen Amy Klobuchar. Https://spondoolies-tech.co/casino-spiele-online-ohne-anmeldung/vorgemerkte-umsgtze-postbank.php stellt nur drei, Kalifornien aber 55 Schweden Nach Dem Spiel des Electoral College. Https://spondoolies-tech.co/gutes-online-casino/beste-spielothek-in-prhl-finden.php Seiten der Republikaner meldete der amtierende Juni wegen der Pandemie verschobene Vorwahl in New York wurde zwischenzeitlich ersatzlos abgesagt, da bis auf Joe Biden bereits alle Bewerber aufgegeben haben. Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren. Politisch positionierte die Anwältin sich anfänglich im konservativen Flügel Mafia In Deutschland Partei, bedingt wohl auch durch die eher konservative Tendenz ihres ländlichen New Yorker Wahlkreises. Als Teilnahmekriterium für die letzte Debatte am Weitere Informationen.

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He is not expected to run for any other office in Ended his campaign in October and said he would run for re-election to his House seat.

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Withdrew from the presidential race in August , saying that failing to qualify for the September debate was fatal to her candidacy. Withdrew from the presidential race in August and said he would run for re-election to the House.

He also said he would relaunch his political action committee, Serve America, to promote issues related to veterans and the military.

Dropped out of the race in August , after struggling to earn a place in the September debates. He plans to run for a third term for governor and wants to advise the Democratic field on climate policy.

Announced in August that he was ending his presidential campaign after months of failing to gain significant traction.

He will instead run for the Republican-held Senate seat in Colorado that is up for election in Ended his campaign in March , a day after Mr.

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Billionaire former hedge fund executive; climate change and impeachment activist. Ended campaign Jan. Ended campaign Dec. Senator from California; former attorney general of California; former San Francisco district attorney.

Ended campaign Nov. Ended campaign Sept. Ended campaign Aug. Sie befürwortet auch den Wechsel zu einer umfassenden staatlichen Krankenversicherung.

Harris warb besonders stark um die Stimmen der Afroamerikaner, die eine bedeutende Gruppe der Demokratischen Partei bilden. Angesichts enttäuschender Umfrageresultate, finanzieller Engpässe und einer personellen Krise in ihrem Kampagnenstab sah sie sich im Dezember zur Aufgabe gezwungen.

John Hickenlooper: Der jährige Politiker aus Colorado räumt selbstironisch ein, dass man es mit einem kuriosen Nachnamen wie seinem in der Politik nicht einfach hat.

Doch weit ist Hickenlooper auch so gekommen: Nachdem es ihn einst als Geologen im Dienst einer Erdölfirma in den Rocky-Mountains-Staat verschlagen hatte, erfand er sich als Bierbrauer neu und errang das Bürgermeisteramt von Denver.

Seinen acht Jahren auf diesem Posten folgten nahtlos acht weitere als Gouverneur von Colorado. Hickenlooper zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel seiner Partei.

Er warb für sich mit seinem Leistungsausweis als Exekutivpolitiker und verwies dabei auf Erfolge bei der Wirtschaftsförderung und eine gut austarierte Umweltpolitik.

Eine breite Anhängerschaft schuf er sich damit jedoch nicht, und Mitte August gab er das Rennen auf. Er ist national gut vernetzt, da er bis vor kurzem die Gouverneurs-Vereinigung der Demokraten präsidierte.

Inslee hat sich einen Namen mit seinem Widerstand gegen Trumps Einreisesperre gegen muslimische Immigranten gemacht. Seine Bewerbung drehte sich stark um das Postulat des Klimaschutzes.

Dieser enge Fokus erwies sich jedoch nicht als Erfolgsrezept, und im August zog Inslee seine Bewerbung zurück. Seth Moulton: Der geborene Abgeordnete aus Massachusetts vertritt einen Wahlkreis im Repräsentantenhaus, der zu den Hochburgen der Demokraten zählt.

Der kantige Moulton ist Oberst im Marinekorps und nahm an der Invasion im Irak teil — einem Krieg, den er persönlich ablehnte.

Er warb in seiner kurzen Kampagne mit dem Argument für sich, dass es eine unerschütterliche Figur wie ihn brauche, um im Wahlkampf gegen Trump zu bestehen.

Er forderte, Gelder aus dem Verteidigungsbudget in die Förderung der Wirtschaft und den Umweltschutz umzulenken. Weder an der Parteibasis noch bei den Geldgebern erreichte Moulton jedoch grosse Resonanz, so dass er bereits an der Hürde zur Teilnahme an den Debatten scheiterte.

Im August brach er seine Kampagne ab. Das machte ihn zu einem neuen Star der Demokratischen Partei.

Sein Präsidentschaftswahlkampf hingegen hat nach einem schwungvollen Anfang nicht recht gezündet. Der geborene Politiker versucht, eine optimistische Botschaft zu verbreiten und so an grosse Vorbilder wie die Kennedys oder Barack Obama anzuknüpfen.

Er verfügt unbestrittenermassen über Charisma; Kritiker werfen ihm allerdings einen Mangel an politischen Ideen vor. Nach unsteten Jahren in verschiedenen Jobs gründete er eine Internetfirma, die auch eine Online-Zeitung herausgab.

Ideologisch ist er schwierig einzuordnen; manche Beobachter zählen ihn eher zum gemässigten Flügel seiner Partei.

Anfang November zog er sich aus dem Rennen zurück. Deval Patrick: Der frühere Gouverneur von Massachusetts — warf seinen Hut unüblich spät in den Ring, nämlich weniger als ein Vierteljahr vor Beginn der Vorwahlen.

Der jährige Afroamerikaner brachte damit zum Ausdruck, dass er in dem inzwischen ausgedünnten Bewerberfeld neue Chancen für sich sah.

Als gemässigter, wirtschaftsnaher Demokrat mit Regierungserfahrung konnte er sich als Alternative zu Joe Biden positionieren, falls dieser stolpern sollte.

Das ist deshalb bemerkenswert, weil vier der sieben letzten Präsidenten frühere Gouverneure waren. Aber von Bidens zunehmender Schwäche konnte Patrick nicht profitieren.

Nach einem schlechten Vorwahlresultat in New Hampshire warf er das Handtuch. Tim Ryan: Trotz einer langen Amtszeit als Kongressabgeordneter seit mehr als 16 Jahren zählte der geborene Tim Ryan aus Ohio nicht zu den prominentesten Bewerbern.

Aufsehen erregte er für kurze Zeit, als er die Parteiführerin der Demokraten im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, herausforderte.

Ryan profilierte sich vor allem als Verteidiger der Interessen der amerikanischen Arbeiter und sieht die von ihm geforderte Einführung einer nationalen Krankenkasse nicht zuletzt als Arbeitsbeschaffungsmassnahme.

Angesichts schlechter Umfragewerte und der Chancenlosigkeit, an weiteren Fernsehdebatten teilnehmen zu können, beendet er seine Kampagne Ende Oktober Der Unternehmer und Philanthrop aus Kalifornien konnte sich zwar bis zum Februar knapp für die Fernsehdebatten qualifizieren, schnitt aber in nationalen Umfragen stets schwach ab.

Steyer gab die Kampagne auf, nachdem er in den Vorwahlen von South Carolina — auf die er alle seine Hoffnungen gesetzt hatte — leer ausgegangen war.

Insgesamt investierte Steyer rund Millionen Dollar in seinen Wahlkampf, ohne einen einzigen Delegierten zu gewinnen. Er hatte einen Sesselkleber aus seiner Partei erfolgreich herausgefordert und wurde mit 33 Jahren eines der jüngsten Kongressmitglieder.

Auch im Feld der Präsidentschaftsbewerber zählte er zu den Jüngsten. Er hoffte, mit jugendlichem Elan und seinem virtuosen Umgang mit sozialen Netzwerken breitere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Angesichts enttäuschender Umfrageergebnisse gab Swalwell das Rennen jedoch im Juli auf. Marianne Williamson: Die erfolgreiche Buchautorin hat nie ein politisches Amt bekleidet, geniesst aber dank ihren Bestsellern und Fernsehauftritten eine gewisse Bekanntheit.

Die geborene Williamson inszeniert sich als spirituelle Führungsfigur. Sie ruft zu einer moralischen und geistigen Erweckung Amerikas auf.

In ihren konkreten Positionen, etwa zur Gesundheits- und Umweltpolitik, bewegt sie sich jedoch im Mainstream der Partei. Trotzdem hat er im Feld der demokratischen Bewerber eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich gezogen, vor allem mit seiner Forderung nach einem Grundeinkommen für alle Amerikaner über 18 Jahren.

Donald Trump: Dass sich der gegenwärtige Amtsinhaber um eine Wiederwahl bemühen wird, hat er unüblich früh zum Ausdruck gebracht.

Bereits am Tag seiner Vereidigung reichte er bei der Wahlkommission entsprechende Dokumente ein. Angesichts einer Zustimmungsrate von durchschnittlich nur gut 40 Prozent in der Gesamtbevölkerung befindet sich Trump nicht in einer komfortablen Ausgangslage, aber wichtiger ist für ihn im Moment, dass er das Fussvolk der Republikanischen Partei grösstenteils hinter sich weiss.

Dies hat eine ernstzunehmende innerparteiliche Rebellion verhindert. Bereits im März hat er sich die für die neuerliche Nomination notwendigen Delegiertenstimmen gesichert.

Weld regierte den Staat Massachusetts von bis In wirtschaftspolitischer Hinsicht konservativ, zählt er in gesellschaftspolitischen Fragen zu den Liberalen.

Nach Jahren der Abwesenheit auf der politischen Bühne und einem vorübergehenden Parteiaustritt — kandidierte er für die Libertäre Partei als Vizepräsident — war Weld jedoch stets nur ein krasser Aussenseiter.

Von allen republikanischen Herausforderern hielt er seine Kampagne am längsten durch, aber nach einer Serie von marginalen Stimmengewinnen in den republikanischen Vorwahlen kapitulierte er Mitte März.

Sein bestes Resultat hatte er in seinem Heimastaat Massachusetts erzielt, mit einem Stimmenanteil von 9 Prozent, gegenüber 86 Prozent für Trump.

Aber seine im August lancierte Bewerbung war insofern bemerkenswert, als Trump damit auch von ganz rechts herausgefordert wurde.

Welsh gab das Rennen jedoch bereits nach der ersten Vorwahl in Iowa auf, in der er nur ein halbes Prozent der Stimmen erhalten hatte.

Sanford ist ein klassischer Konservativer, was ihn zum Kritiker der zügellosen Ausgabenpolitik unter Trump werden liess. Obwohl er ideologisch damit den traditionellen Republikanern näher steht als Trump, gelang es ihm nicht einmal ansatzweise, die Partei zum Aufstand zu bewegen.

Nach nur gut zwei Monaten gab Sanford das Rennen im November auf. Auf republikanischer Seite bewarb sich abgesehen von Trump kein Politiker aus der ersten Garde um die Präsidentschaftskandidatur.

Bob Corker , der bis das einflussreiche Komitee für Aussenpolitik des Senats leitete und zu den wenigen republikanischen Kongressmitgliedern gehörte, die offene Kritik an Trump wagten, schloss eine Bewerbung zeitweilig nicht völlig aus.

Er sah jedoch nach eigenen Angaben kaum Chancen, gegen Trump anzukommen. Ebenso entschied sich der ehemalige Senator Jeff Flake , der eine innerparteiliche Revolte gegen Trump begrüssen würde, gegen eine Kandidatur.

Die schärfste innerparteiliche Kritik an Trump vonseiten eines führenden Politikers der Partei kam von Mitt Romney , dem gescheiterten Präsidentschaftskandidaten von , der nun Senator ist und als einziger Republikaner für eine Amtsenthebung Trumps votiert hat.

Eine neuerliche Bewerbung Romneys galt aber stets als unwahrscheinlich. Nicht alle Amerikaner jedoch fühlen sich von ihnen vertreten.

Der Traum von einer realistischen Drittkandidatur taucht regelmässig auf, scheitert aber stets am Wahlsystem, das die beiden grossen Blöcke bevorzugt.

Kandidaten von Drittparteien oder Parteilose laufen damit Gefahr, höchstens die Rolle des Spielverderbers zu übernehmen. Weniger als drei Wochen später liess er die Bewerbung jedoch bereits fallen.

Er begründete dies unter anderem mit der Schwierigkeit, mitten in der Corona-Krise die Hürden für die Registrierung seiner Kandidatur in allen Gliedstaaten zu überwinden.

Entzweit hatte er sich mit seinen früheren Parteifreunden vor allem wegen seiner Forderung, als Konsequenz aus der Russland-Affäre den Präsidenten des Amtes zu entheben.

Der Sohn palästinensischer Einwanderer tritt für eine starke Beschneidung des Staates ein und war einst auf der Welle der Tea-Party-Bewegung in den Kongress gewählt worden.

Die Libertäre Partei will im Mai über die Nomination entscheiden. Dieses Recht wird oft auch von national völlig unbekannten Personen wahrgenommen.

Insgesamt haben sich bei der föderalen Wahlkommission — Stand April — nicht weniger als Amerikaner registriert , unter ihnen Demokraten, Republikaner und 22 Grüne.

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Physik und Chemie. Klima und Umwelt. Mensch und Medizin. NZZ ab NZZ am Sonntag. Sponsored Topic. Sponsored Content. Schweizer Länderausgabe.

Deutsche Länderausgabe. Funktion vorschlagen. Häufige Fragen. Werben auf NZZ. Menü Startseite. Joe Biden und seine unterlegenen Mitbewerber im Präsidentschaftsrennen der Demokraten.

Andreas Rüesch Die beiden demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und Bernie Sanders begrüssen sich Corona-konform zu ihrer letzten Fernsehdebatte.

Meret Baumann, Jonas Oesch Biden hat genug Delegierte zur Nomination Zahl der in den Vorwahlen gewonnenen Delegierten für den nationalen Parteitag.

Zur Nomination sind Delegierte nötig. Joe Biden. Früherer Vizepräsident. Bernie Sanders. Elizabeth Warren. Michael Bloomberg. Ex-Bügermeister von New York.

Die Zahlen beruhen teilweise auf Schätzungen. Quelle: Green Papers. Biden zieht in den Umfragen davon Durchschnitt der aktuellen nationalen Umfragen, Unterstützung in Prozent.

Quelle: Real Clear Politics Stand Bild: Erik S. Bild: EPA. Bild: Reuters. Pete Buttigieg. Bild: AP. Amy Klobuchar. Tulsi Gabbard.

Michael Bennet. Cory Booker. Steve Bullock. Bill de Blasio. John Delaney. Kirsten Gillibrand. Kamala Harris. John Hickenlooper.

Jay Inslee. Seth Moulton. Deval Patrick. Tim Ryan. Tom Steyer.

Januar Siehe auch: Libertarian Article source. Einige Gliedstaaten mit gesamthaft fast einem Fünftel der Delegiertenstimmen 3 Flaschengeister ihre Vorwahlen noch nicht abgehalten, aber ihre Resultate können nichts mehr am Erfolg Bidens check this out. April auf den Januar aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei ausgestiegen. November gab der frühere Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, seinen Einstieg in das Rennen um die Präsidentschaft bekannt, gab dieses nach enttäuschenden Ergebnissen am Super Tuesday allerdings wieder auf und kündigte an, Joe Biden unterstützen learn more here wollen. Er heizte damit Spekulationen an, er werde in der republikanischen Vorwahl gegen Trump antreten. Trotzdem hat er im Feld der demokratischen Bewerber eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich gezogen, vor allem mit seiner Forderung nach einem More info für alle Amerikaner über 18 Jahren. Zur Startseite. Newsletter bestellen.

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PrГ¤sidentschaftswahl Usa 2020 Zur Startseite. Mai englisch. Angesichts enttäuschender Umfrageresultate, finanzieller Engpässe und einer personellen Krise in ihrem Kampagnenstab sah sie sich im Dezember zur Aufgabe gezwungen. Bei den Republikanern gab es von Anfang an keinen Zweifel daran, dass Donald Trump als amtierender Präsident für die Wiederwahl kandidiert. Dann hat https://spondoolies-tech.co/gutes-online-casino/banken-in-oberstdorf.php Bundesstaat nur eine Stimme.

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